1. Die MPU kann auch Chance sein

    Menschen die zur MPU müssen, sehen in der medizinisch-psychologischen Untersuchung eine Bestrafung oder sogar eine Schikane. Daher bereiten sich viele Betroffene auch nicht entsprechend vor. Die Beratung oder auch die Vorbereitung zur MPU unterliegen keinen gesetzlichen Bestimmungen, wie es bei der MPU selbst der Fall ist.

    Viele Betroffene denken es genügt einfach entsprechende Fragen und Antworten auswendig zu lernen. Doch dem ist nicht so. Letztendlich geht es hier auch darum das Bewusstsein des Betroffenen für sein Fehlverhalten zu wecken. Daher empfiehlt es sich unbedingt eine Beratungsmaßnahme in Anspruch zu nehmen. Insbesondere wenn eventuell eine Suchtproblematik zugrunde liegt, ist das Urteil einer qualifizierten Fachperson unabdingbar. Denn in diesem Fall benötigt der Betroffene Hilfe von außen, um mit dem Problem angemessen umgehen zu können.

    Auch hier gibt es schwarz Schafe

    Selbst wenn es schwer vorstellbar ist, auch hier versuchen unseriöse Geschäftemacher Profit zu erzielen. Wer sich also auf die Suche nach einem Beratungsangebot macht, der sollte auf einige Punkte achten. Unseriöse Dienstleister verwenden für ihr Angebot häufig auch den abfälligen Begriff „Idiotentest“. Bei einem seriösen Anbieter wird man eine solche Bezeichnung vergeblich suchen. Auch wenn eine Geld-zurück-Garantie versprochen wird, handelt es sich nicht um ein qualifiziertes Unternehmen. Ebenfalls sollte bei Paketangeboten, Erfolgsversprechen oder anderen Marketing-Maßnahmen Abstand genommen werden.

    Seriöse Dienstleister hingegen erkennt man daran, dass diese in der Regel ein kostenloses Informationsgespräch anbieten.

    Erfolgsaussichten werden hier nicht schöngeredet, sondern realistisch und professionell eingeschätzt. Hier werden keine große Versprechungen gemacht, nur um zahlende Kunden anzuwerben. Die meisten Diplom-Psychologen die in diesem bereich arbeiten unterziehen sich zudem regelmäßigen Qualitätssicherungen. Das Angebot dieser Fachpersonen liest sich außerdem sachlich und nicht so werblich und reißerisch wie bei den Angeboten unseriöser Geschäftemacher. 

  2. Pflegeleichter Gartenschmuck

    Wer einen Garten besitzt, der ist häufig auf der Suche nach Pflanzen die nach Möglichkeit relativ anspruchslos sind und dennoch einen hohen Zierfaktor haben. Eine Blume die genau diesen Faktoren entspricht ist die Calendula officinalis. Den meisten Lesern dürfte diese Pflanze wohl besser unter ihrem deutschen Namen bekannt sein – Ringelblume. Dabei erfüllt die Ringelblume nicht nur einen hohen Zierfaktor, sondern darüber hinaus auch noch einen Nutzen.

    Am besten macht sich die Ringelblume im Stauden-, Kräuter- oder Gemüsebeet. Während sie im Staudenbeet zwischen Phlox, bechermalve oder Lupine aufgrund ihrer Vielfalt an Farben und Formen ein toller Begleiter ist, so ist sie im Gemüse- und Kräuterbeet ein farbenfroher Hingucker. Wird die Ringelblume als Beet Einfassung für das Erdbeer- oder Kartoffelbeet genutzt, dann fungiert sie obendrein noch als Schädlingsschutz. Denn so schützt sie Erdbeer- und Kartoffelpflanzen vor einem befall von Schnecken oder Fadenwürmern. Das Gute an der Ringelblume ist, dass sie an den Standort keine großen Ansprüche stellt. Sie gedeiht auf sandigen aber auch auf lehmigen Böden sehr gut. Sie bevorzugt einen vollsonnigen Standort, allerdings mag sie keine Staunässe.

    Die Ringelblume ist vielfältig einsetzbar

    Ein weiterer Pluspunkt der Ringelblume ist, dass sie sich vielfältig einsetzen lässt. So wird die Ringelblume schon seit jeher als Heilpflanze eingesetzt. Die bunte Schönheit kommt sowohl innerlich als auch äußerlich zur Anwendung. So kann sie beispielsweise bei verdauungsbeschwerden oder schlecht heilenden Wunden ihre Wirkung entfalten.

    Außerdem sind sowohl die Blüten als auch die Blätter der Ringelblume essbar. Salate und andere Speisen werden daher oft mit Ringelblumen verfeinert. Doch auch unter der Erde leistet die Ringelblume mit ihren Pfahlwurze hervorragende Dienste. Die Wurzeln lockern nämlich die Erde und sorgen daher für eine verbesserung des Erdreichs.

    Außerdem ist die einjährige Pflanze ein hervorragender Nektarlieferant für Bienen, Schmetterlinge und Hummeln. Wer also auf der suche nach einer hübschen und problemlosen Bepflanzung für den Garten ist, der liegt mit dieser tollen Blume sicherlich richtig

  3. Kontaktlinsen – Manchmal eine Alternative zur Brille

    Für das Tragen einer Brille muss sich heute keiner mehr schämen. Längst vorbei sind die Zeiten, dass Brillenträger als brillenschlange oder schlimmeres tituliert wurden. Die Brille gilt heute sogar als modisches Accessoires und wird dementsprechend auch von Menschen genutzt, die eigentlich gar keine Brille bräuchten – Fensterglas machts möglich. Und trotz aller modischen Raffinessen, so gibt es dennoch immer wieder Menschen die sich in manchen Situationen oder zu bestimmten Anlässen, wie beispielsweise zur Hochzeit, wünschen würden keine Brillen tragen zu müssen.

    Nun hat nicht jeder grade das nötige Kleingeld sich für einen solchen Anlass die Augen lasern zu lassen. Die Brille einfach weglassen ist für manche Menschen auch nicht gerade die beste Wahl. Doch was statt dessen tun? In diesem Fall könnten Kontaktlinsen genau die Retter in der Not sein.

    Kontaktlinsen – Für jeden Bedarf die richtige Linse

    Die meisten Brillenträger möchten eigentlich gar nicht auf Dauer Linsen tragen, sondern suchen, wie oben schon erwähnt, für bestimmte Anlässe eine Alternative zur Brille. Wer nur selten seine brille durch Linsen ersetzen möchte, für den eignen sich Tageslinsen perfekt. Der Vorteil bei den sogenannten Tageslinsen ist, dass hier die Reinigung und Aufbewahrung entfällt. Die Linsen werden, wie der Name schon vermuten lässt, lediglich einen Tag getragen und werden dann entsorgt.

    Wer hingegen Kontaktlinsen regelmäßiger tragen möchte, der sollte sich bei den Wochen oder Monatslinsen umschauen. Dies können über einen festgeschriebenen Zeitraum beispielsweise eine Woche oder einen Monat getragen werden. Allerdings sollten die Linsen am Abend herausgenommen werden und in eine Reinigungslösung gegeben werden. Dies ist wichtig, damit die Ablagerungen die sich während der Tragezeit auf der Linse absetzen, wieder entfernt werden.

    Allerdings sollte man beachten, dass Kontaktlinsen angepasst werden sollten. Unter keinen Umständen sollte man sich also im Drogeriemarkt irgendwelche Linsen kaufen. Vorab sollte immer der Gang zum Augenarzt oder zu einem Optiker mit angegliedertem Kontaktlinsenstudio erfolgen. 

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